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Zeitgenössische Oper · 2011

Albert Herring

Benjamin Britten

Hochschule für Musik und Theater Leipzig

Leipziger Hochschulproduktion zum Abschluss von Solfagharis interimistischer Professur.

Benjamin Britten, 1921 - Public Domain / Wikimedia Commons
Benjamin Britten, 1921 - Public Domain / Wikimedia Commons

Team

Musikalische Leitung
Ulrich Windfuhr
Inszenierung
Jasmin Solfaghari
Bühne
Daniela Schramm
Kostüme
Eva-Maria Weber

Konzept & Wirkung

Benjamin Brittens „Albert Herring“ brachte Jasmin Solfaghari 2011 an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig heraus. Die komische Oper über Konvention, Dorfmoral und den Ausbruch eines jungen Außenseiters passte in den Hochschulkontext: Sie verlangt Ensembledisziplin, Sprachwitz und präzise Figurenarbeit.

Komödie der Kontrolle

Brittens Stück lebt von einer Gesellschaft, die Ordnung herstellen will und dadurch ihre Lächerlichkeit offenlegt. Die Regie muss diese soziale Mechanik sichtbar machen, ohne Alberts Befreiung zur bloßen Pointe zu verkleinern.

Ausbildungsraum

Als Hochschulproduktion war „Albert Herring“ zugleich künstlerische Arbeit und pädagogischer Prozess. Rollenprofil, Ensemblespiel, englischer Konversationston und musikalisches Timing fordern junge Sängerinnen und Sänger in besonderer Weise.

Leipziger Abschluss

Die Produktion steht am Ende von Solfagharis Leipziger Lehrzeit. Das macht sie auch biografisch wichtig: Ein Werk über Selbstwerdung, gespielt von Studierenden, inszeniert von einer Regisseurin, die Ausbildung und professionelles Musiktheater eng zusammendenkt.

Presse

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Kalendereintrag zur Leipziger Hochschulproduktion: Regie Jasmin Solfaghari, musikalische Leitung Ulrich Windfuhr, Bühne Daniela Schramm, Kostüme Eva Weber.

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solfaghari.com

Meisterkurse & Lehre

Solfagharis Lehrseite dokumentiert „Albert Herring“ als Leipziger Hochschulproduktion 2011 mit Ulrich Windfuhr, Daniela Schramm und Eva-Maria Weber.

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