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Operette · 2013

The Golden Vanity

Benjamin Britten

Staats- und Domchor Berlin, St. Elisabeth, Berlin

The Golden Vanity - Archivbild solfaghari.com
The Golden Vanity - Archivbild solfaghari.com

Team

Musikalische Leitung
Kai-Uwe Jirka
Ausstattung
Jasmin Solfaghari

Konzept & Wirkung

Benjamin Brittens „The Golden Vanity“ entstand 2013 in Berlin mit dem Staats- und Domchor in St. Elisabeth. In Jasmin Solfagharis Ausstattung wird Brittens Choroper für junge Stimmen zu einem klaren, bildhaften Bühnenraum zwischen Seefahrerballade, Spieltheater und kollektiver Erzählung.

Chor als Hauptfigur

Anders als in vielen Opern steht hier nicht eine kleine Gruppe von Solist:innen im Zentrum, sondern der Chor selbst. Die szenische Arbeit muss deshalb Räume für Kollektiv, Bewegung und Verständlichkeit schaffen. Die Ausstattung unterstützt diesen chorischen Zugriff, indem sie einfache, starke Bilder für Schiff, Meer und Mannschaft anbietet.

Britten für junge Stimmen

Brittens Partitur verbindet pädagogische Klarheit mit ernst zu nehmender musikalischer Substanz. Der Abend bewegt sich zwischen Kinder- und Jugendtheater, Konzert und Opernszene. Solfagharis Beitrag liegt hier vor allem in einer Ausstattung, die die Geschichte schnell erfassbar macht und den jungen Ausführenden Spielräume gibt.

St. Elisabeth als Raum

Die Aufführung in der Berliner St.-Elisabeth-Kirche bringt einen besonderen Aufführungsort ins Spiel. Der weite Raum, die Chorsituation und die direkte Nähe zum Publikum unterstützen den Charakter einer erzählten Ballade, die aus wenigen szenischen Zeichen ein Abenteuer entstehen lässt.

Presse

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Projektseite mit Fotos und Produktionsdaten zur Berliner Aufführung mit Staats- und Domchor Berlin in St. Elisabeth unter Kai-Uwe Jirka.

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